Sanierung & Modernisierung


Alte Häuser haben Seele,
doch fachgerechte Sanierung ist anspruchsvoll.

Der Kluge spart durch Planung, doch nie an der Planung

Der Charme alter Häuser Charme alter Haeuser Architekt Schulz Berlin

Alte Häuser haben Seele.

Brandenburg und der Spreewald haben wunderschöne alte Höfe und Herrenhäuser. Ich freue mich immer weder erneut, wenn engagierte Bauherren mit Herz und Verstand ein altes Gebäude mit neuem Leben erfüllen.

Der Charme alter Gebäude lässt sich verbinden mit zeitgemäßem Wärme- und Feuchtigkeitsschutz. Moderne Haustechnik verschwindet diskret in sanierten Wänden, Balken und Decken. So verbindet sich der Nutzwert eines Neubaus, mit dem einzigartigen Ambiente aus den Gründerjahren.

Doch bis es soweit ist, sind meist komplexe Sanierungsarbeiten zu leisten, denen immer eine fachkundige Substanzanalyse und Planung vorausgehen sollte.

Ich berate Sie u.a. zu folgenden Themen:

  • Mauerwerks-Trockenlegung (u.a. auch in Eigenleistung)
  • Innendämmung von erhaltenswerten Klinkerfassaden
  • Sanierung von Klinkermauerwerk
  • Sanierung von Dachstühlen, Balkendecken usw.
  • Sanierung von Fachwerken
  • Vollwärmeschutz-Fassaden
  • Aufsparren-Dämmung von Dächern (Balken bleiben innen sichtbar)
  • Nutzen von Eigen-Energie u.a. mit Blockheizkraftwerken, Wärmepumpen, Erdwärme, Kollektoren, Fotovoltaik.

10 goldene Regeln zur Sanierung & ModernisierungAltbausanierung Architekt Berlin und Brandenburg

    1. Gründliche Untersuchung der Bausubstanz. Feststellen von Wand- und Deckenaufbauten. Begutachten von Feuchteschäden, Schimmel, Holzbockbefall, Rost, poröse Materialien usw

 

    1. Planung der Sanierungsmaßnahmen, oft in Verbindung mit einer Modernisierung des Hauses. Integration von neuer Haustechnik in den Altbau. Vergleich von Kosten & Nutzen verschiedener Lösungen. Abwägen der Lösungen und Entscheidung.

 

    1. Dächer haben meist Ausbaureserven. Hier kann ohne viel Aufwand Wohnraum entstehen. Eine Belichtung ist über Dachflächenfenster kostengünstig möglich. Achten Sie bei der Platzierung auf eine harmonische Verteilung. Die Fenster sollten eine Höhenlinie bilden.
      Gauben haben den Vorteil, dass sie zusätzlichen Raum schaffen. Doch schön sind sie nur in der richtigen Größe auf dem passenden Dach. So ist der Einbau einer Gaube erst ab einer Dachneigung von 30 Grad zu empfehlen. Gaubenfenster sollten nicht größer als darunterliegende Fassadenfenster sein und sich möglichst mit ihnen auf einer Achse befinden.
      Die Auswahl an Materialien ist riesig. Beispiel Dachdeckung: Moderne Dachpfannen sind aufgrund einer verbesserten Unterseite leichter sturmsicher und regendicht zu verlegen als frühere Generationen. Behalten Sie die alte Form und Farbe, nutzen Sie die neue Qualität. Dann ist für 50 Jahre Ruhe

 

    1. Leider werden mitunter schöne Klinkermauern hinter einem Wärmedämmverbund-system versteckt. Fassaden aus Fachwerk oder patinierten Klinkern sind Kulturleistungen und Dokumente ihrer Entstehungszeit, die man erhalten sollte. Doch die Dämmung muss trotzdem nicht zu kurz kommen: Bei zweischaligen Mauern mit ausreichendem Abstand zwischen tragender Mauer und Vorsatzschale kann der Dämmstoff eingeblasen werden. Falls das nicht möglich ist, gibt es Systeme zur Dämmung von innen. Häuser mit Putzfassade können selbstverständlich von außen gedämmt werden. Man sollte aber auf die Proportionen des Gebäudes achten: Dachüberstände und die Position von Fenstern sind an die dickere Wand anzupassen.

 

    1. Auch in historische Altbauten können Wärmeschutzfenster problemlos eingebaut werden. Handelt es sich um ein Baudenkmal, muss die Renovierung vorher mit der örtlichen Denkmalschutzbehörde abgesprochen werden. Inzwischen bieten viele Hersteller Fensterprofile verschiedener Stilepochen an oder bauen sogar historische Fenster individuell nach. Technisch ist es möglich, moderne Isolierfenster so einzusetzen, dass die Optik alter, einfach verglaster Fenster erhalten bleibt, etwa durch Profilleisten und äußere Blendrahmen oder Verbundfenster mit Flügeln, die wie Einfachfenster öffnen. Holz ist dabei das klassische Material.

 

    1. Es gibt schöne alte Haustüren, die sich perfekt in die Gestaltung des Hauses einfügen. Nur sind sie häufig verzogen und nicht gedämmt oder einbruchsicher. Lassen Sie einen Tischler einen Blick darauf werfen: Manche können nachgerüstet werden. Auf jeden Fall können die Türen im alten Design nachgebaut werden. Sollten Sie sich aus Kostengründen für eine moderne Tür entscheiden, lohnt es, die alte aufzubewahren. Nicht selten bereuen Bauherren solche vorschnellen Entscheidungen – und mit dem Original als Vorlage kann auch später noch ein Nachbau gefertigt werden.

 

    1. Es gibt kaum etwas Schöneres als einen alten Dielen- oder Parkettboden. Auch Terrazzo in Flur oder Küche hat längst historisches Flair. Wenn ein Bodenbelag aber nicht mehr zu retten ist, kann es viel Zeit sparen, den neuen Fußboden auf dem alten zu verlegen. Dabei ist Laminat oft eine gute Lösung. Ist der neue Belag jedoch zu dick, schleifen die Türen oder lassen sich gar nicht mehr öffnen. Natürlich können Sie die Türblätter kürzen – diese Arbeit lässt sich jedoch vermeiden, wenn Sie von vornherein zu einem so genannten Renovierungsboden greifen. Er ist millimeterdünn und in vielfältigen Varianten erhältlich.

 

    1. Eine knarrende, durchgetretene Treppe ist nicht nur lästig, sondern manchmal auch gefährlich, wenn die Stufen gar zu ausgetreten sind. Die alten Geländer freilich sind häufig ein schöner Schmuck des Treppenhauses, auf den man nicht ohne Not verzichten sollte. Ist die Statik der Treppe noch intakt – eine entscheidende Voraussetzung! –, kann man sie Instandsetzen. Wer nicht das alte Holz aufarbeiten will, kann sogenannte Renovierungsstufen auf die alten Stufen setzen.

 

    1. Auch ein Balkongeländer aus Edelstahl passt gut zu einem verwitterten Klinker. Wichtig ist es einen klaren Kontrast aus Form, Material und Stilepoche herzustellen.

 

    1. Die wenigsten alten Häuser sind Baudenkmale – und so muss man sie dann auch nicht behandeln. Es kann ausgesprochen attraktiv aussehen, wenn in einer alten Kassettentür neue Glasfüllungen eingesetzt werden. Oder ein altes Holztor wird durch moderne Stahl-Glastüren ersetzt. Die als Akzent eingesetzten modernen Materialien können alte Bausubstanz noch besser zur Geltung bringen.

 

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Kontakt

Reinhard D. Schulz
Dipl.-Ing. Architekt
www.Architekten-Berlin-Brandenburg.de
E-Mail info@r-d-schulz.de
Tel. +49 35 476 – 65 65 0
Mobil +49 0175 – 644 44 01
Landstraße 15 OT Bückchen
15913 Märkische Heide